In einer Welt, in der die Medien die Kontrolle über uns übernommen haben, verlieren wir oft den Kontakt zu unserer inneren Stimme und unserem Bauchgefühl. Auf unserer Reise haben wir uns von unserem Bauchgefühl leiten lassen und haben wieder gelernt, unserer inneren Stimme mehr Bedeutung zu geben. Wir ließen uns von unserem Instinkt treiben und lernten viele tolle Frauen kennen, die alle auf ihr Bauchgefühl hörten und Großes geleistet haben. Warum würde eine Frau eine Ehe in der islamischen Republik Mauretanien hinter sich lassen, um ein Frauengeführtes Unternehmen zu gründen? Was treibt weibliche Skateboarderinnen in Marokko an, trotz vieler Stürze weiterzumachen? Warum würde eine Mutter ihre Kinder zurücklassen, um ihren Traum zu verwirklichen, eine senegalesische Köchin zu werden? Wir haben auf jeden Fall viel Tee getrunken auf unserer Reise und kommen mit unglaublichen Geschichten und Begegnungen zurück
- Hi Marie, du hast eine ziemlich spezielle Reise hinter dir. Erzähl bitte einmal, wie kam es zur Idee der Reise und mit wem hast du sie zusammen geplant?
Ja klar. Patrizia, eine gute Freundin von mir, die es auch nach Biarritz in Frankreich verschlagen hat, und ich waren auf dem Weg nach Portugal. An einem Abend – wir hatten gerade die letzten Wellen des Tages vom Strand aus beobachtet – da fiel auf einmal das Wort “Afrika”. Und da war es um uns geschehen. Die Idee, nach Afrika zu reisen, hatte sich schon vor vielen Jahren in meinem Kopf verankert. Warum? Das ist es. Ich weiß es nicht genau. Es war dieses Bauchgefühl, dass mir immer sagte “geh nach Afrika, lerne mehr über die Menschen und dich selbst. Mama Afrika ist die Mutter von allem und ich wusste einfach ich musste es tun, ich musste durch Afrika reisen” Doch die Jahre vergingen und ich wartete auf den richtigen Freund, mit dem ich diesen Trip machen konnte, weil als Frau machte man so was nicht alleine. Der abenteuerliche Freund kam nicht, und der Traum verblasste langsam, bis zu diesem einen Abend in Portugal. Patrizia, eine reisebegeisterte und abenteuerlustige Italienerin, die ich vor einigen Jahren in Marokko kennengelernt hatte, klappte fast die Kinnlade runter… “But girl, I have this dream to go to Africa … since I am a child. I was always dreaming to do this trip as a woman!”. Wir haben oftmals Schnapsideen, die am nächsten Tag wieder verschwunden sind, doch unsere Idee, zusammen durch Afrika zu reisen, ließ uns nicht mehr los. Aus der Idee wurde ein Projekt. Wir nannten unseren Trip GUTS
Listen to your GUTS – höre auf dein Bauchgefühl
and HAVE the GUTS – und habe den Mut
Unser Projekt war simpel, wir wollten uns von unserem Instinkt, unserem Bauchgefühl leiten lassen und von anderen afrikanischen Frauen lernen, wie sie auf ihr Bauchgefühl hören und wohin die innere Stimme sie verschlägt. Unser Plan, unser Projekt, bekam so viel Zustimmung. Billabong sagte uns sofort eine Partnerschaft zu und da wussten wir es einfach. Diese Mission war mehr als nur unser eigenes Bauchgefühl. Wir wollten unsere Erkenntnisse in einem Dokumentarfilm festhalten und mit andere inspirieren, ihrem Bauchgefühl zu folgen. Wir ließen Europa hinter uns mit einer leitenden Frage
“What happens when you follow your guts until the end of the road?”
Nach einem Jahr mit Vorbereitungen, Sponsorensuche und dem richtigen Auto, einem Hyundai Galloper, ging es dann los. Von Italien nach Biarritz, durch Spanien und dann waren wir schon auf afrikanischem Boden.
- Wie seid ihr auf den Hyundai gekommen? Du hast/hattest doch auch einen Land Cruiser, oder?
Marie: Ja genau, ich habe auch immer noch meinen Toyota Landcruiser. Aber mein Toyota hat ein Plastikdach und ist relativ klein, deswegen hätten wir kein Roofrack installieren können. Und ja, mein leiber Toyota war einfach zu klein für diesen Trip.
Die Autoentscheidung war etwas hektisch. Eigentlich hatten wir einen Mitsubishi Pajero, der schon startklar für uns war. Doch zwei Wochen vor Tripbeginn haben wir dann feststellen müssen, dass man auf dieses Modell, eine Sportedition, keinen Dachgepäckträger installieren konnte, den wir dringend brauchten, für unser Dachzelt, Wasser- und Gaskanister, sowie unseren Surfbrettern. Deshalb mussten wir innerhalb von zwei Wochen ein neues Auto finden und durch Kontakte kamen wir dann auf den Hyundai Galloper.
- Hat der Hyundai gehalten? Und habt ihr darin auch gecampt?
Marie: This is when the real fun begins. Wir haben unseren Hyundai Galloper nicht Probefahren können, da wir super spät mit allem dran waren. Am 23.12, einen Tag vor Weihnachten, haben wir ihn vom Händler abgeholt und haben noch einige Anpassungen mit unserem Bekannten Paul Duvignau über die Weihnachtstage gemacht, und dann ging es los. Wir sind mit einem Dachzelt von Frontrunner gereist, das war unser Haus auf vier Rädern für 5 ½ Monate. Nach unserer ersten Nacht in Spanien hat unser Auspuff eine weiße Rauchwolke hinterlassen. Und es wurde immer schlimmer. Unser Auto hat alle um uns herum eingeraucht und die Temperaturanzeige ist in die Höhe geschnellt. Wir haben es trotzdem irgendwie nach Marokko geschafft, aber unser Trip war erstmal on hold. Unsere Zylinderkopfdichtung war kaputt. Unser Auspuff auch. Wir haben gleich am Anfang einen Reisepass verloren. Unsere Köpfe dröhnten und wir dachten uns nur “Sie hatten alle Recht, dieser Trip war eine Nummer zu groß für uns und wir waren nicht ready”. Doch in Marokko gibt es keine Probleme, in wenigen Tagen konnten wir alles reparieren, wir haben auf unerklärliche Weise den Reisepass zurückbekommen und dann konnte der Trip wirklich beginnen…
- Welche Frauen haben euch auf der Reise am meisten inspiriert, bzw. wer wurde Teil eures Dokumentarfilms und warum? (Patrizia)
Patrizia: Das Ziel dieser Reise war es, unterwegs andere inspirierende Frauen zu treffen und eine feminine Perspektive auf die Länder zu geben, die wir durchquerten. Aber nichts war geplant, wir waren uns nicht sicher, wohin uns unsere Intuition führen würde. Wir wussten nicht einmal, ob wir die richtigen Charaktere treffen würden. Doch dann führte uns eine Frau zur nächsten, wie ein riesiger Dominoeffekt, bei dem alle miteinander verbunden waren. Die Schwester einer Bekannten war Dichterin, ein anderer Bekannter stellte uns dann Combe vor, ein Kayak Champion aus Senegal, die uns mit in ihren Bann gezogen hat.
Die Puzzlesteine fügten sich zusammen. Wir mussten uns einfach leiten lassen. Die Begegnung, die uns am meisten überrascht hat, war mit Zaida, einer mauretanischen Offroad-Fahrerin und Gründerin eines Gasthauses. Sie sprach nicht viel, und an einem Punkt dachten wir “okay, das war’s, es gibt keine aufregende Geschichte dahinter, nichts Inspirierendes, nur eine Frau, die ein großes Auto fährt.” Aber am dritten Abend, als wir unser Lager in der Wüste einschlugen, ihrer Wüste, öffnete sie sich wie eine Blume, wir weinten und lachten zusammen, und sie gab uns eine der magischsten Lebenslektionen der Reise. Wir haben noch viele weitere Frauen getroffen: die Surfkids aus Senegal, die Skaterinnen und Surferinnen aus Marokko, die tribal women aus Guinea-Bissau und noch viele weitere Charaktere.
- Habt ihr noch andere Geschichten zu erzählen?
Patrizia: Jeder Tag war ein neues Abenteuer. Es bringt einen aus der Komfortzone heraus, an Orte zu gehen, die man normalerweise meiden würde, nur weil der Cousin des Bruders eines Freundes einem erzählt hat, dass es in diesem Viertel eine talentierte Malerin gibt. Und genau dort passiert Magie, in dieser Zone endloser Möglichkeiten. So haben wir an einem Tag in Nouakchott, der Hauptstadt Mauretaniens, einen unglaublich talentierten lokalen Musiker getroffen, wurden auf der Straße von einem Junkie angegriffen, haben auf den Angriff reagiert und sind entkommen, haben in einem köstlichen libanesischen Restaurant gegessen, sind zum Fischmarkt gefahren, steckten im Stau fest, haben dann eine Autoexplosion direkt vor uns miterlebt, erfolgreich die Richtung geändert, einen Typen, der vor unser Auto sprang, um einen Unfall vorzutäuschen, überzeugt, weiterfahren zu dürfen, dank eines nicht korrupten Polizisten, der uns gehen ließ, noch einmal die Richtung geändert, wurden erneut von der Polizei angehalten, haben geweint und alles gegeben, um keine Strafe zu bekommen, den Motor wieder gestartet, unser Ziel erreicht und schließlich die süßeste und inspirierendste Malerin überhaupt gefunden. Alles an einem Tag, wie an jedem Tag.
- Kannst du uns einen Einblick in die lokalen Surfszenen geben, die ihr in den verschiedenen Ländern getroffen habt? Wurdet ihr herzlich empfangen? Waren viele Surferinnen im Wasser?
Die Surfkultur war extrem unterschiedlich in den verschiedenen Ländern. Von tropischen Bedingungen in Senegal bis hin zu einsamen Wüstenspots in Mauretanien. Von hunderten von Surfern in Marokko bis zu keiner Menschen Seele in Mauretanien und Gambien.
In Marokko haben wir vor allem den Norden und Western Sahara erkundet. Im Norden von Marokko wurden wir sehr herzlich willkommen geheißen von den lokalen Surfern, wir haben schnell Freunde gemacht, die uns die schönsten Seiten und Wellen Marokkos gezeigt haben. In Western Sahara war das schon ein bisschen anders und man muss viel auf Suche gehen, hinter Klippen versteckte Spots finden, mit dem Militär diskutieren. Einmal mussten wir für 1h auf Erlaubnis warten, um dann 1h surfen gehen zu dürfen.
Ich kann mit Sicherheit sagen, dass wir während unseres Mauretanien-Aufenthaltes die einzigen Frauen, wahrscheinlich sogar die einzigen Surfer, waren, die an der gesamten Küste gesurft sind. In Mauretanien gibt es keine Surfshops, Surfcamps oder sonst was in der Art. Nur ein paar Expats und eine handvoll an mauretanischen Surfern, hat sich mit dem Sport angefreundet. Senegal, war nach Mauretanien, eine Explosion von Farben und türkisen Wasser. Wir wurden in Dakar mit einem großen Lächeln empfangen und die Vibes im Wasser waren immer super gut. Wir haben viel Zeit mit einer Gruppe von jungen Surferinnen verbracht, die den Umschwung der Frauen darstellen. Eine Gruppe von neun jungen Mädels, die davon träumen afrikanischer Surfchampion zu werden und durch die Welt zu reisen. Die Energie und Leidenschaft, mit der sich die Mädels sich in die Wellen geschmissen haben, ist einfach nur ansteckend. In Gambien waren wir ganz alleine und als wir ins Wasser sind, sind uns alle Kinder auf Schritt und Tritt gefolgt und waren total verwirrt, was für große Bretter wir mit ins Wasser nehmen.
- Wie war die Campingsituation? War es immer leicht, einen guten Schlafplatz zu finden?
Patrizia: Das Campen war ziemlich herausfordernd: der Wind, das Hundegebell, die seltsamen Leute, die mitten in der Nacht nachgeschaut haben, was wir machen. Unsere Sinne waren immer halb wach, für den Fall, dass wir schnell aufstehen und gehen mussten. Aber wir liebten diesen Moment, wenn es langsam dunkel wurde und wir nach einem guten Platz für die Nacht suchen mussten. Man gelangt so an Orte, die man nie entdeckt hätte. Man nimmt sich die Zeit zum Erkunden, man beobachtet, man testet, und das Gefühl von vollkommener Zufriedenheit, das man am nächsten Morgen hat, wenn man an einem perfekten Ort aufwacht, das könnten wir niemals gegen ein Hotelzimmer eintauschen!
- Wie haben Patrizia und du generell Entscheidungen getroffen und Herausforderungen während der Reise gemeistert?
Marie: Wirklich nach dem Bauchgefühl. Wir haben uns ganz bewusst darauf eingelassen, uns einfach treiben zu lassen und Entscheidungen im Moment zu treffen. Unsere Pläne haben sich dadurch minutenweise geändert, aber das war auch das spannende, wir waren für alles und jeden offen und dadurch konnten wir die besten Momente erleben. Wir sind mit dem Mindset reingegangen, dass jede Hürde eine Life Lesson ist und so haben wir Probleme oft mit einem Lächeln wegstecken können. Auf jeden Fall kann ich jedem empfehlen mit italienischen Freunden zu reisen. Patrizia hat alle Polizeikontrollen problemlos gemeistert. Eine kurze Story dazu. Wir sind nach THE GAMBIA eingereist und es war spät abends (nicht zu empfehlen). Da war dieses verlassene Stopp Schild und keiner war weit und breit zu sehen. Also bin ich weitergefahren. Paar Hundert Meter weiter stand dann aber doch eine Polizistin, die nicht glücklich war, dass wir an dem Stoppschild vorbeigefahren sind. Ich habe mich ganz freundlich entschuldigt und dachte gleich geht die Reise weiter, aber leicht war es leider nicht. Wir mussten unsere Autopapier abgeben und dann wurde eine Strafe von 400€ von uns gefordert, sonst dürften wir uns am nächsten Tag vor Gericht vorstellen. Patrizia und ich waren entschlossen, keine 400€ zu zahlen und auch nicht vor Gericht zu enden. Da kam uns die Idee. Vor unserem Trip haben wir uns intuitiv beim Tourism Board von The Gambia gemeldet (bei allen anderen Ländern hatten wir das nicht) und wir haben auch direkt eine Antwort bekommen. Und diese Antwort hat uns gerettet. Als wir die email vom Tourism Board vorzeigten, sind die Polizisten auf einmal ganz kleinlaut geworden und sie ließen uns weiterziehen. Diese email hat uns für unsere ganze Reise durch The Gambien gerettet 😀
- Gab es Momente während der Reise, in denen du deine Grenzen überwinden musstest?
Patrizia: Oh ja, so viele! Ich denke, als wir anfingen, hatten wir diese Idee in unseren Köpfen, aber sie war voller unbewusster Ängste und Einschränkungen, und wir waren überhaupt nicht bereit, wirklich nicht! Aber wir lieben es, dass wir diesem Bauchgefühl einfach folgen können. Und nach und nach, Herausforderung für Herausforderung, lernt man, wie man auf Sand fährt, wie man mit seltsamen Leuten umgeht, wie man das Interview bekommt, das man wollte, wie man das Feuer schneller entfacht, und am Ende der Reise ist man einfach im Flow und man wagt, man versucht, man hört nicht mehr auf seine eigenen Grenzen, man vertraut auf sein BAUCHGEFÜHL und man könnte ewig so weitermachen.
- Welche Orte hast du als besonders schön empfunden?
Die Authentizität des marokkanischen Atlas
Die Stille der mauretanischen Wüste
Die endlosen Palmenstrände des südlichen Senegals
- Seid ihr auf dem Rückweg die gleiche Strecke gefahren?
Marie: Haha, die Rückreise war interessant. Wir wollten die Rückreise so schnell wie möglich zurücklegen und haben uns ausgerechnet, dass wir in ca. 1 Woche zurück sein könnten. Aber so lief das leider nicht. Auf der Rückreise ist unser Radiator mehrere Male kaputt gegangen, unser Zylinderkopf musste 2x repariert werden, wir wurden abgeschleppt und am Ende haben wir den kompletten Motor aus- und wieder einbauen müssen. Unsere Rückreise hat dann statt einer Woche 1 ½ Monate gedauert. Aber wir haben dadurch viel gelernt. Wenn man ein Abenteuer erleben will, muss man auf alles gefasst sein, man muss Geduld ausüben und aus allem ein Learning ziehen.
- Was könnt ihr anderen mit auf den Weg geben?
Für alle, die davon träumen, auf ein Abenteuer zu gehen, möchten wir sagen: Glaub an dich selbst, vertrau deinem Bauchgefühl und lass dir von niemanden was einreden! Du wirst niemals besser vorbereitet sein, als du es jetzt bist. Jedes Abenteuer wird dich mit Sicherheit mehr wachsen und lernen lassen als ein gesamtes Leben im Büro. Erinnere dich daran, von was du als Kind geträumt hast, und mach es einfach!
- Wann und wo kann man euren Film sehen?
Wir befinden uns noch im Bearbeitungsprozess unserer Dokumentation und gehen dabei durch all die verrückten Bilder und inspirierenden Geschichten der Frauen, die wir unterwegs getroffen haben. Als nächstes stehen die Filmfestivals, wo unser Film dann hoffentlich Ende des Jahres ausgestrahlt wird. Wir wollen, dass unser Film möglichst viele Menschen erreicht, um all die jungen Mädchen und Frauen da draußen zu ermutigen, auf ihre innere Stimme zu hören und ihren eigenen Weg zu gehen.
Um den Film zu realisieren, brauchen wir Unterstützung, da das Budget für eine Dokumentation viele Kosten umfasst (Schnitt, Tontechnik, Musikkomposition, Farbkorrektur, Vertrieb, Marketing, Druckkosten). Auf unserer Website www.gutsvoyage.com könnt ihr uns durch Spenden und durch den Kauf unserer Postkarten und Prints supporten. Außerdem könnt ihr unser Projekt u auf unseren Instagram-Account @gutsthefilm verfolgen.
- Zum Schluss: Was ist die wichtigste Botschaft oder Erkenntnis, die du von dieser Reise mitnimmst und wie willst du sie in Zukunft umsetzen?
Patrizia: Die wichtigste Erkenntnis, die wir aus dieser Reise gewonnen haben, ist, dass wenn du den Mut hast, auf dein BAUCHGEFÜHL zu hören, wenn du dein ganzes Herz und deine Energie in die eine Idee steckst, die dich bewegt hat, wirst du es schaffen, und diese unglaubliche Energie ist ansteckend. Es ist wie eine riesige Kettenreaktion, die sich nach und nach auf deine Schwestern, Freunde und Menschen, die du nie getroffen hast, ausbreiten wird. Und diese Verbindung, diese Energie, ist das mächtigste Werkzeug, das wir haben. Sie macht uns unbesiegbar!
Wir stellen uns das Bauchgefühl als etwas mehr als nur einen Film vor, wir sehen es als eine große wachsende Gemeinschaft von gleichgesinnten Frauen, einen sicheren Raum, in dem wir zusammen teilen, kreieren und erforschen können! Wir möchten diese Botschaft mit den Menschen teilen, die sie am dringendsten brauchen, um Hoffnung und Stärke für die neue Generation zu geben, um eine Zukunft der Einheit und nicht der Trennung zu sehen! Wir arbeiten bereits an unserem nächsten Abenteuer und sind offen für Vorschläge 😉
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